"Zukunftstag" bei der Stöbich Brandschutz GmbH
Die Stöbich Brandschutz GmbH lädt am Samstag, den 4. Februar 2012 von 11 Uhr bis 14 Uhr alle Interessenten, Schülerinnen und Schüler sowie deren Angehörige zum „Zukunftstag“ ein.
Ganz unter dem Motto „die Zukunft beginnt heute“ stellen die Auszubildenden von Stöbich Brandschutz mit interessanten und praxisnahen Vorträgen ihre Ausbildungsberufe Industriekauffrau/-mann, Konstruktionsmechaniker/in und Mechatroniker/in vor. Die Auszubildenden möchten die Neugier auf das Ausbildungsangebot wecken und den Interessenten einen vertieften Einblick in die betriebliche Ausbildung bei Stöbich bieten. Neben der Vorstellung der Berufsbilder wird eine Betriebsführung mit Rundgang durch die Produktion angeboten.
Bei Interesse bittet das Unternehmen um telefonische oder elektronische Voranmeldung.
Kontakt:
Stöbich Brandschutz GmbH
Tel.: 05321 / 57 08 -18
KIM e.V. wächst
Seit dem 1. November 2011 sind die Firmen Flexxibl GmbH aus Braunschweig, Hohrenk Systemtechnik GmbH aus Cremlingen und Jaeckel Modell- und Formenbau GmbH aus Hohenhameln-Mehrum KIM Mitglieder.
Wir heißen die neuen Mitglieder herzlich willkommen!
KIM e.V. spendet Preis für 2. Platz des Schülerwettbewerbs 2011

Bei Schülern Interesse für Zusammenhänge in der Wirtschaft wecken: Das ist das Ziel des Schülerwettbewerbs der Wirtschaftsjunioren Braunschweig. 7000 Fragebögen mit 25 Fragen wurden auch in diesem Jahr an die zehnten Klassen der Allgemeinbildenden Schulen im Kammerbezirk verschickt. 1.368 wurden beantwortet zurückgesandt. Die am häufigsten richtig beantwortete Frage lautet: „Welcher der internationalen Konzerne (Siemens, Bosch, VW oder Intel) besitzt keinen Produktionsstandort in der Region Braunschweig?" Andreas Werner, Leiter des den Wettbewerb ausrichtenden Arbeitskreis Bildung/Wirtschaft, prämierte im Kongresssaal der IHK die erfolgreichsten Schüler. 25 Einzel- und 15 Klassenpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro wurden beim 33. Schülerwettbewerb vergeben. Alle Preise stifteten Unternehmen aus unserer Wirtschaftsregion. In der Einzelwertung gab es zwei Mal den ersten Platz: Nadine Sauer von der Realschule Schöningen und Maximilian Kerth vom Gymnasium Hoffmann von Fallersleben gewannen je ein iPad gestiftet von der BLSK und Creditreform. Den zweiten Preis, eine Digi Cam und einen Einkaufsgutschein für die Schloss Arkaden erhielt Carolin Pyzynski, Große Schule Wolfenbüttel gestiftet von der Volksbank Brawo und KIM e.V..„Toll, dass sich unser Schülerwettbewerb an den Schulen so etabliert hat, dass auch dieses Jahr so viele Schüler dran teilgenommen haben." Während des Wettbewerbs hatte jeder der circa 40 Wirtschaftsjunioren seiner Schule als Betreuer für Fragen zur Verfügung gestanden und zum Beispiel auf Literaturstellen hingewiesen, die bei der Beantwortung der Fragen halfen.
KIM Geschäftsführer auf der IdeenExpo

Am 29. August stand ein Besuch der IdeenExpo in Hannover auf dem Programm der KIM Geschäftsführer. Der Tag wurde von NiedersachsenMetall organisiert, einem der Hauptinitiatoren der IdeenExpo. Bei einem Rundgang konnten sich alle ein Bild davon machen, wie der Forschergeist bei Kindern, Jugendlichen und bei einem selber entfacht wurde. Es gab die Gelegenheit Naturwissenschaften und Technik hautnah aus einer anderen Perspektive zu entdecken: „Lernen mit allen Sinnen“. Nach diesem Kriterium wurden alle Exponate und Mitmach-Stationen für die Messe ausgesucht. Nach einer Woche hatten 310.000 Gäste Deutschlands größtes Mitmach-Event für MINT Berufe besucht.
KIM auf der "Vocatium" 2011
Die Firmen der Kooperationsinitiative Maschinenbau e.V. haben sich auf der Schülermesse „vocatium“ am 8. Und 9. Juni 2011 in der Stadthalle Braunschweig präsentiert. Firmenvertreter von sechs KIM Unternehmen waren am Messestand und jeder hatte pro Tag bis zu 17 organisierte Gesprächstermine mit interessierten Schülern. Besonders bemerkenswert war, dass die Schüler gut auf diese Treffen vorbereitet waren und größtenteils sogar Bewerbungsunterlagen dabei hatten.
Weit über 3500 Schüler besuchten die „vocatium Region Braunschweig 2011“, 3.000 von ihnen hatten bereits vorab feste Gesprächstermine bei den 66 Unternehmen, Hochschulen, Berufsfachschulen und Beratungsinstitutionen vereinbart und erkundigten sich zielgerichtet über deren Ausbildungs- und Studienangebote.
Im Vergleich zur Premierenveranstaltung im letzten Jahr stieg die Schülerzahl auch ohne doppelten Abiturjahrgang um 13 Prozent. Insbesondere Wirtschaftsdezernent Joachim Roth war beeindruckt: „Mit einer Steigerung um 35 Prozent auf nunmehr 66 Aussteller zeigt sich, dass das Format der Messe für die Unternehmen von großem Interesse ist“. Das Fazit der Vertreter der KIM Unternehmen hat Sigfried Georgi (Braunschweiger Flammfilter GmbH) kurz zusammengefasst: „Die bislang beste Messe in Braunschweig zur Neugewinnung von Azubis aus der Region.“
Job Compass Messe für Beruf und Bildung vom 5. bis 7. Mai 2011
KIM e.V. hat vom 5. Bis 7. Mai an der Job Compass – einer neuen Bildungsmesse in der Milleniumhalle Braunschweig – teilgenommen. Die Messe wurde vom Braunschweiger Zeitungsverlag gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und der Allianz für die Region initiiert. Schüler, Studenten und Arbeitnehmer sowie alle am lebenslangen Lernen interessierte Menschen waren eingeladen. Die Job Compass Messe soll als langfristiges Format in der Region etabliert werden. KIM e.V. war auf dem Stand der ProjektRegion Braunschweig vertreten und wurde personell unterstützt von Michael Niedner, Seniorpartner des AGV Region Braunschweig und Auszubildenden der Firma ProAss.
KIM zu Besuch in der Mühle Rüningen

Der KIM Arbeitskreis Betriebsleiter war zu Besuch in der Mühle Rüningen. Zur Einführung wurde ein Image-Film gezeigt und die ersten Fragen beantwortet. Dann ging es unter Führung vom Betriebsleiter Jan-Peter Maczynski in die mehrstöckige Produktion.
Verschiedene - überwiegend in Braunschweig vom KIM Mitgliedsunternehmen Bühler hergestellte -, Walzenstühle werden eingesetzt. Getreide wird vor der Vermahlung gereinigt und genetzt. Auf den schräg und unterschiedlich geriffelten, mit einer Geschwindigkeit von 400-600 Umdrehungen/Minute gegeneinander laufenden Stahlwalzen wird das Mehl vorsichtig von der Schale getrennt. Heute werden ca. 1.000 t Weichweizen, Hartweizen und Roggen pro Tag vermahlen.
Nach dem 1. Schrot -also dem ersten Vermahlungsdurchgang -, wird das Schrot mittels Pneumatik auf Plansichter gefördert. Dort wird das erste, vorläufige Mahlergebnis durch Sieben in Schrot, Grieß und Mehl sortiert. Weitere Mahlungen und Sichtungen folgen. Heute sind über 20 Plansichter im Einsatz, von denen die meisten mit passagengebundenen Drehzahlen zwischen 220-250 Umdrehungen pro Minute arbeiten. Über Schalttafeln und Bildschirme kann der Prozeß „Aus-Korn-Mach-Mehl" gesteuert, dokumentiert und nachvollzogen werden. Störungen werden optisch und akustisch angezeigt.
Der Rundgang ging dann weiter ins Labor, wo die Qualität laufend überprüft wird. Für den Hausgebrauch durfte jeder Teilnehmer noch ein Päckchen Mehl und Gries mitnehmen.

Verstärkung des Maschinenparks
Die Firma FMA Elstermann hat ein neues Fahrständerfräswerk der Marke SORALUCE.
Die Maschine hat nachfolgende Leistungsdaten:
- Verfahrwege: X-Achse 12.000 mm, Y-Achse 4.100 mm, Z-Achse 1.600 mm
- Zudem wird die Maschine mit einem Dreh- und Verschiebetisch in der Größe 3.000 x 2.500 x 1500 mm ausgerüstet.
- Das Plattenfeld hat eine Breite von 4.000 mm.
- Neben einem orthogonalen automatisch indexierenden Fräskopf mit 1° x 1° Teilung besitzt die Maschine einen horizontalen Fräskopf.
- Bei beiden Fräsköpfen, die vollautomatisch gewechselt werden können, beträgt die Spindeldrehzahl bis zu 4.000 U/min.
- Für die rationale Bearbeitung wird ein Werkzeugwechsler mit bis zu 80 Werkzeugen vorgehalten.
- Die Steuerung der Maschine übernimmt eine Heidenhain iTNC 530 mit der Zusatzausrüstung M&H Funkmesstastsystem zum Messen und Ausrichten von Werkstücken.
KIM ALL STARS belegen Platz 7 beim Solvis Sonnen Cup
Am 06. August 2010 fand auf dem Gelände der Firma Solvis, Grotrian-Steinweg-Str.12 in Braunschweig erstmalig der „Solvis-Sonnen-Cup 2010“ statt. Daran nahmen 12 Mannschaften aus 9 verschiedenen Firmen der Region teil. Im Vordergrund der Veranstaltung stand der Spaß am Spiel und das Kennenlernen. Nachdem sich anfängliche Befürchtungen hinsichtlich großer unterschiedlicher Spielniveaus der Mannschaften (Originalton: „wir brauchen aber einen geharkten Sandplatz“ bis zu „...wie oft darf der Ball berührtwerden?“) schnell verflüchtigt hatten, bot das Turnier packende Spiele mit atemberaubenden Angriffen und an Spannung und Dramatik kaum zu überbietende Ballwechsel. Auch das Wetter spielte mit und so kam pünktlich zur Finalrunde noch die Sonne zum Vorschein. Das heiß umkämpfte Endspiel konnten die Netzwerker der Firma Möhlenhoff am Ende zwar knapp aber verdient für sich entscheiden. Ein besonderer Dank gilt allen Schiedsrichtern und Punktezählern, sowie den zahlreichen Trainern, Betreuern und Fans am Spielfeldrand, ohne die dieses Event nicht das gewesen wäre, was es war - ein unvergessliches Ereignis, welches im nächsten Jahr unbedingt eine Fortsetzung finden sollte.
KIM Lichterparcours Floßfahrt

Den Lichterparcours von Wasser und von Land konnten am Donnerstag, den 8. Juli 14 KIM Mitglieder plus Begleitung erleben. BS Energy hatte zur Floßfahrt auf der Oker bei bestem Wetter eingeladen. Pünktlich um 19:30 Uhr wurde noch im Hellen gestartet. Unser Flößer Markus hatte einiges zur Stadtgeschichte Braunschweigs und den Villen entlang der Oker zu erzählen. Zur Stärkung gab es dann in der Okerkabana einen Snack und mit Einbruch der Dunkelheit ging es zügig zu einigen Exponaten des Lichterparcours. Zurück ging es dann auch wieder mit dem Floß zum Steg in der Kasernenstraße.
Aufschwung in Sicht?
In der Presse war in den vergangenen Tagen und Wochen von hohen Zuwächsen beim Auftragseingang beim Maschinenbau zu lesen. So meldete der VDAM (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) in der vergangenen Woche für den deutschen Maschinenbau im Mai ein dickes Plus bei den Auftragseingängen. Der norddeutsche Maschinenbau lag im Mai 2010 real um 31% über dem Ergebnis des Vorjahres (Bundesdurchschnitt plus 61%).
Doch die IG Metall warnt vor verfrühter Euphorie für die Branche. Nach dem Krisenjahr 2009 zeichne sich für 2010 zwar eine leichte Erholung ab, dabei handele es sich aber nur um eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau, sagte Baden-Württembergs Bezirksleiter Jörg Hofmann am Mittwoch beim „Branchentag Maschinenbau“.
Und so kann man auch die Situation der KIM Unternehmen bewerten: Es geht aufwärts, aber von Jubeln kann noch nicht gesprochen werden. Die Aufträge sind kurzfristig und vor allem die Anforderungen an extrem kurze Lieferzeiten machen den Unternehmen zu schaffen. Überwiegend ist die Kurzarbeit angemeldet, wird jedoch nur noch vereinzelt genutzt. Die KIM Unternehmen sind größtenteils mit dem Instrument Kurzarbeit durch die Krise gekommen, ohne Mitarbeiter entlassen zu müssen.
Einige Informationen, die bei einer aktuellen Umfrage der 21 KIM Unternehmen erhoben wurden:
- Zu gleichen Anteilen werden Einstellungen kurzfristig, mittelfristig und auch langfristig geplant. Der größte Anteil daran sind neu zu besetzende Stellen.
- Es ist zu keinem massiven Stellenabbau durch die Krise gekommen.
- 14 gewerbliche und 5 kaufmännische Ausbildungsberufe werden bei KIM Unternehmen ausgebildet. 2009 erlernten mehr als 290 Auszubildenden in KIM Betrieben einen dieser Berufe.
- Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist 43,7 Jahre.
Die Unternehmen erwarten ein Weiteres auf und ab in der Hoffnung, dass sich die Situation spätestens 2011 wieder normalisiert.
Entwicklung der Kooperationsinitiative Maschinenbau e. V.
Seit einem Jahr ist Siw Holstein Geschäftsführerin der KIM; ein guter Zeitpunkt einmal zu berichten, was im vergangenen Jahr alles so passiert ist - in der Kooperationsinitiative Maschinenbau.
Das größte Projekt war sicherlich der IHK Neujahrsempfang 2010 in Braunschweig.
Am 12. Januar 2010 waren über 1.200 Gäste aus Wirtschaft, Justiz, Politik, Presse und Verwaltung in die Produktionshalle der Firma Solvis geladen, um dort das neue Jahr zu feiern. Christian Wulff, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und Dr. Michael Schmid, Präsident der IHK Braunschweig hielten Reden, KIM präsentierte sich durch den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Elstermann und Siw Holstein – und allen Geschäftsführern der KIM Unternehmen. Besonders nachhaltig ist das KIM Give-away, das durch einen Film präsentiert wurde, in Erinnerung geblieben. Dieses steht nun in etlichen Büros als Stifthalter.
Dieses Event hat über die Region den Bekanntheitsgrad von KIM gesteigert und gezeigt, wie viel Potenzial in einer solchen Kooperation steckt.
KIM hat sich weiterentwickelt: Seit dem 1. Januar haben wir die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften als 24. KIM Mitglied dazugewinnen können. Außerdem wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen, dass jährlich aus den KIM Unternehmen mindestens drei Studenten zum dualen Studium in den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik gemeldet werden.
Neben den Arbeitskreisen Einkauf, Personal, EDV/IT, Produktion und Geschäftsführer sind die Arbeitskreise Arbeitssicherheit, virtuelle Fabrik und Qualitätssicherung entstanden. Im vergangenen Jahr sind vor allem Weiterbildungsmaßnahmen in der Kurzarbeit in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit durchgeführt worden. Des Weiteren wurde die gemeinsame Personalentwicklung z. B. mit Fachseminaren und Führungskräfteschulungen im KIM Verbund vorangetrieben.
So wurde auch zum 1. September 2009 eine Fachkraft für Arbeitssicherheit eingestellt, die nur für KIM Unternehmen zuständig ist. Neun Unternehmen nehmen die Dienstleistung in Anspruch; es werden die im Unternehmen angestellte Fachkraft für Arbeitssicherheit und die Arbeitssicherheitsbeauftragte unterstützt. Hauptaufgabe ist die Unternehmen zu beraten und Synergien zu schaffen.
Auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten hat sich die Kooperationsinitiative Maschinenbau mit der Einkaufsbündelung, der gemeinsamen Generierung von Aufträgen und der Möglichkeit der Arbeitnehmerüberlassung durch einen eigenen Tarifvertrag bewährt. Im Vergleich zum Jahr 2008 haben die KIM Unternehmen etwa 3% mehr Arbeitnehmer beschäftigt. Zwar wird die Möglichkeit der Kurzarbeit weiterhin von einigen wenigen Unternehmen genutzt, jedoch sind nach einer aktuellen Umfrage bei den KIM Unternehmen keine Entlassungen geplant.
Die KIM-Mitglieder vergeben Aufträge nach Möglichkeit untereinander, um Ihre Unternehmen und damit die Region zu stärken. Der Umsatz unter den KIM-Mitgliedern stieg im Jahr 2009 auf über 4,5 Millionen Euro. Somit betrug der interne Gesamtumsatz in den Jahren 2007 bis 2009 über 15 Millionen Euro.
Das Geld ist in der Region geblieben und sichert hier Arbeitsplätze.
Und wie geht es weiter? Neben der Weiterentwicklung und Fortführung der existierenden Arbeitskreise werden sich immer mehr Themengebiete erschließen, die Synergien im Verbund schaffen. Ziel ist es außerdem in den kommenden Monaten weitere Mitglieder in die KIM aufzunehmen und in die bestehende Struktur zu integrieren.
KIM ist eine Erfolgsgeschichte der Region Braunschweig und macht inzwischen bundesweit auf sich aufmerksam. Durch KIM werden die Stärken der Region gebündelt und enorme Synergiepotentiale erschlossen. Dies kräftigt die Region und sichert damit Arbeit am Standort Deutschland.
Neuwahlen des KIM Vorstandes
Auf der Mitgliederversammlung vom 9. März 2010 haben die Mitglieder einen neuen Vorstandsvorsitzenden sowie Stellvertreter gewählt. Jan-Peter Ewe, Geschäftsführer der Wilhelm Ewe GmbH & Co. KG, war bislang stellvertretender Vorstandsvorsitzender und ist ab sofort neuer Vorsitzender. Marco Hein, Geschäftsführer der MAIKO Engineering GmbH übernimmt als neues Mitglied des KIM Vorstandes die Aufgabe des Stellvertreters.
Die bisherigen Vorstandsmitglieder Wolfgang Niemsch (Lanico GmbH), Henning Terschüren (Solvis GmbH) und Manfred Casper (Arbeitgeberverband Region Braunschweig) wurden wiedergewählt.
Jürgen Elstermann, seit vier Jahren Vorstandsvorsitzender des KIM e.V., stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl, wird sich aber weiterhin als Mitglied der KIM engagieren.






