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Aktuelles

Wir informieren Sie!

KIM ALL STARS belegen Platz 7 beim Solvis Sonnen Cup

Am 06. August 2010 fand auf dem Gelände der Firma Solvis, Grotrian-Steinweg-Str.12 in Braunschweigerstmalig der „Solvis-Sonnen-Cup 2010“ statt. Daran nahmen 12 Mannschaften aus 9verschiedenen Firmen der Region teil. Im Vordergrund der Veranstaltung stand der Spaß am Spiel unddas Kennenlernen. Nachdem sich anfängliche Befürchtungen hinsichtlich großer unterschiedlicher Spielniveaus der Mannschaften(Originalton: „wir brauchen aber einen geharkten Sandplatz“ bis zu „...wie oft darf der Ball berührtwerden?“) schnell verflüchtigt hatten, bot das Turnier packende Spiele mit atemberaubenden Angriffenund an Spannung und Dramatik kaum zu überbietende Ballwechsel. Auch das Wetter spielte mit und sokam pünktlich zur Finalrunde noch die Sonne zum Vorschein. Das heiß umkämpfte Endspiel konnten dieNetzwerker der Firma Möhlenhoff am Ende zwar knapp aber verdient für sich entscheiden.Ein besonderer Dank gilt allen Schiedsrichtern und Punktezählern, sowie den zahlreichen Trainern, Betreuernund Fans am Spielfeldrand, ohne die dieses Event nicht das gewesen wäre, was es war - ein unvergessliches Ereignis, welches im nächsten Jahr unbedingt eine Fortsetzung finden sollte.

Sonniger Rückblick als PDF

KIM Lichterparcours Floßfahrt

Den Lichterparcours von Wasser und von Land konnten am Donnerstag, den 8. Juli 14 KIM Mitglieder plus Begleitung erleben. BS Energy hatte zur Floßfahrt auf der Oker bei bestem Wetter eingeladen. Pünktlich um 19:30 Uhr wurde noch im Hellen gestartet. Unser Flößer Markus hatte einiges zur Stadtgeschichte Braunschweigs und den Villen entlang der Oker zu erzählen. Zur Stärkung gab es dann in der Okerkabana einen Snack und mit Einbruch der Dunkelheit ging es zügig zu einigen Exponaten des Lichterparcours. Zurück ging es dann auch wieder mit dem Floß zum Steg in der Kasernenstraße.

Aufschwung in Sicht?

In der Presse war in den vergangenen Tagen und Wochen von hohen Zuwächsen beim Auftragseingang beim Maschinenbau zu lesen. So meldete der VDAM (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) in der vergangenen Woche für den deutschen Maschinenbau im Mai ein dickes Plus bei den Auftragseingängen. Der norddeutsche Maschinenbau lag im Mai 2010 real um 31% über dem Ergebnis des Vorjahres (Bundesdurchschnitt plus 61%). 

Doch die IG Metall warnt vor verfrühter Euphorie für die Branche. Nach dem Krisenjahr 2009 zeichne sich für 2010 zwar eine leichte Erholung ab, dabei handele es sich aber nur um eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau, sagte Baden-Württembergs Bezirksleiter Jörg Hofmann am Mittwoch beim „Branchentag Maschinenbau“.

Und so kann man auch die Situation der KIM Unternehmen bewerten: Es geht aufwärts, aber von Jubeln kann noch nicht gesprochen werden. Die Aufträge sind kurzfristig und vor allem die Anforderungen an extrem kurze Lieferzeiten machen den Unternehmen zu schaffen. Überwiegend ist die Kurzarbeit angemeldet, wird jedoch nur noch vereinzelt genutzt. Die KIM Unternehmen sind größtenteils mit dem Instrument Kurzarbeit durch die Krise gekommen, ohne Mitarbeiter entlassen zu müssen.

Einige Informationen, die bei einer aktuellen Umfrage der 21 KIM Unternehmen erhoben wurden:

 

Die Unternehmen erwarten ein Weiteres auf und ab in der Hoffnung, dass sich die Situation spätestens 2011 wieder normalisiert.

 

Entwicklung der Kooperationsinitiative Maschinenbau e. V.

Seit einem Jahr ist Siw Holstein Geschäftsführerin der KIM; ein guter Zeitpunkt einmal zu berichten, was im vergangenen Jahr alles so passiert ist  - in der Kooperationsinitiative Maschinenbau.

Das größte Projekt war sicherlich der IHK Neujahrsempfang 2010 in Braunschweig.

Am 12. Januar 2010 waren über 1.200 Gäste aus Wirtschaft, Justiz, Politik, Presse und Verwaltung in die Produktionshalle der Firma Solvis geladen, um dort das neue Jahr zu feiern. Christian Wulff, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und Dr. Michael Schmid, Präsident der IHK Braunschweig hielten Reden, KIM präsentierte sich durch den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Elstermann und Siw Holstein – und allen Geschäftsführern der KIM Unternehmen. Besonders nachhaltig ist das KIM Give-away, das durch einen Film präsentiert wurde, in Erinnerung geblieben. Dieses steht nun in etlichen Büros als Stifthalter.

Dieses Event hat über die Region den Bekanntheitsgrad von KIM gesteigert und gezeigt, wie viel Potenzial in einer solchen Kooperation steckt.

KIM hat sich weiterentwickelt: Seit dem 1. Januar haben wir die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften als 24. KIM Mitglied dazugewinnen können. Außerdem wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen, dass jährlich aus den KIM Unternehmen mindestens drei Studenten zum dualen Studium in den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik gemeldet werden.

Neben den Arbeitskreisen Einkauf, Personal, EDV/IT, Produktion und Geschäftsführer sind die Arbeitskreise Arbeitssicherheit, virtuelle Fabrik und Qualitätssicherung entstanden. Im vergangenen Jahr sind vor allem Weiterbildungsmaßnahmen in der Kurzarbeit in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit durchgeführt worden. Des Weiteren wurde die gemeinsame Personalentwicklung z. B. mit Fachseminaren und Führungskräfteschulungen im KIM Verbund vorangetrieben.

So wurde auch zum 1. September 2009 eine Fachkraft für Arbeitssicherheit eingestellt, die nur für KIM Unternehmen zuständig ist. Neun Unternehmen nehmen die Dienstleistung in Anspruch; es werden die im Unternehmen angestellte Fachkraft für Arbeitssicherheit und die Arbeitssicherheitsbeauftragte unterstützt. Hauptaufgabe ist die Unternehmen zu beraten und Synergien zu schaffen.

Auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten hat sich die Kooperationsinitiative Maschinenbau mit der Einkaufsbündelung, der gemeinsamen Generierung von Aufträgen und der Möglichkeit der Arbeitnehmerüberlassung durch einen eigenen Tarifvertrag bewährt. Im Vergleich zum Jahr 2008 haben die KIM Unternehmen etwa 3% mehr Arbeitnehmer beschäftigt. Zwar wird die Möglichkeit der Kurzarbeit weiterhin von einigen wenigen Unternehmen genutzt, jedoch sind nach einer aktuellen Umfrage bei den KIM Unternehmen keine Entlassungen geplant.

Die KIM-Mitglieder vergeben Aufträge nach Möglichkeit untereinander, um Ihre Unternehmen und damit die Region zu stärken. Der Umsatz unter den KIM-Mitgliedern stieg im Jahr 2009 auf über 4,5 Millionen Euro. Somit betrug der interne Gesamtumsatz in den Jahren 2007 bis 2009 über 15 Millionen Euro.
Das Geld ist in der Region geblieben und sichert hier Arbeitsplätze.

Und wie geht es weiter? Neben der Weiterentwicklung und Fortführung der existierenden Arbeitskreise werden sich immer mehr Themengebiete erschließen, die Synergien im Verbund schaffen. Ziel ist es außerdem in den kommenden Monaten weitere Mitglieder in die KIM aufzunehmen und in die bestehende Struktur zu integrieren.   

KIM ist eine Erfolgsgeschichte der Region Braunschweig und macht inzwischen bundesweit auf sich aufmerksam. Durch KIM werden die Stärken der Region gebündelt und enorme Synergiepotentiale erschlossen. Dies kräftigt die Region und sichert damit Arbeit am Standort Deutschland.  

Neuwahlen des KIM Vorstandes

Auf der Mitgliederversammlung vom 9. März 2010 haben die Mitglieder einen neuen Vorstandsvorsitzenden sowie Stellvertreter gewählt. Jan-Peter Ewe,  Geschäftsführer der Wilhelm Ewe GmbH & Co. KG, war bislang stellvertretender Vorstandsvorsitzender und ist ab sofort neuer Vorsitzender. Marco Hein, Geschäftsführer der MAIKO Engineering GmbH übernimmt als neues Mitglied des KIM Vorstandes die Aufgabe des Stellvertreters.
Die bisherigen Vorstandsmitglieder Wolfgang Niemsch (Lanico GmbH), Henning Terschüren (Solvis GmbH) und Manfred Casper (Arbeitgeberverband Region Braunschweig) wurden wiedergewählt.
Jürgen Elstermann, seit vier Jahren Vorstandsvorsitzender des KIM e.V.,  stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl, wird sich aber weiterhin als Mitglied der KIM engagieren.

Die Produktion des Give-aways für den IHK Neujahrsempfang 2010 von den KIM-Mitgliedern

KIM in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter auf Wachstumskurs

Ab dem 1. Januar 2010 wird die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften dem KIM-Verbund beitreten. Neben den 21 Maschinenbauunternehmen, dem Arbeitgeberverband Region Braunschweig (AGV) und der Technischen Universität Braunschweig ist die Ostfalia das 24. KIM-Mitglied.

Eine Kooperationsvereinbarung zwischen den KIM-Unternehmen und der Ostfalia zum dualen Studium wird aktuell am 5. Januar 2010 unterschrieben. Die KIM-Unternehmen wollen mindestens drei Studenten pro Jahr für das duale Studium in den Studiengängen Maschinenbau und Elektrotechnik – beide im Praxisverbund – an der Ostfalia Hochschule ausbilden und damit den Nachwuchs in der Region fördern.

Seit zehn Jahren gibt es in der Region Braunschweig auf Initiative des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig e. V. den Kooperationsverbund von 21 regionalen Maschinenbauunternehmen, der im Februar 2006 im KIM e.V. seine Institutionalisierung fand.

Hauptziele der Kooperation sind Standortsicherung, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung der Wirtschaft in der gesamten Region. Mit über 5.800 Mitarbeitern bei mehr als 1,2 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr ist die KIM-Gruppe ein starker Partner.

KIM konnte in der konjunkturstarken Zeit der vergangenen Jahre erheblich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen beitragen durch gemeinsamem Einkauf, Personalentwicklung und Auftragsvergabe in der Region. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie in diesem Jahr stehen die Mitgliedsunternehmen zueinander und werden die Krise gemeinsam in einem stabilen Netzwerk überstehen.

Die KIM-Unternehmen richten den IHK Neujahrsempfang 2010 in der Produktionshalle der Firma Solvis GmbH & Co.KG in Braunschweig aus. Zu dieser Veranstaltung kommen Gäste aus Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben, u. a. Christian Wulff, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. Die FH Ostfalia wird dort als neues KIM-Mitglied offiziell vorgestellt.

Neue Geschäftsführerin bei KIM

Siw Holstein ist seit dem 01.06.2009 die neue Geschäftsführerin der Kooperationsinitiative Maschinenbau und unter holstein[at]agv-bs.de oder per Telefon unter 0531/24210-26 zu erreichen.

Nach dem Abschluss ihres Magisters in Germanistik und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf im Jahr 2003 hat Siw Holstein ihr Fernsehvolontariat bei einer Tochtergesellschaft von RTL (Creatv Fernsehproduktionsgesellschaft mbH) absolviert. In der 18monatigen Ausbildung war sie bei verschiedensten Medien – von der BILD Zeitung Hamburg über das MDR Fernsehen in Leipzig, die tägliche Talkshow „Die Oliver Geissen Show“, RTL bis zum Radio RS2 in Berlin tätig. Nach dem Volontariat arbeitete sie ab 2005 für den WDR; in den Redaktionen des Verbrauchermagazins „Auf Ihrer Seite“ und für die tägliche Regionalsendung die „Aktuelle Stunde“.

Nach einem einjährigen Engagement beim NDR Fernsehen in Kiel für die tägliche Sendung  „Schleswig Holstein Magazin“ war sie von Dezember 2007 bis Mai 2009 beim ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt als Koordinatorin für das Großprojekt ADAC AutoDiagnose Digital – eine moderne, volldigitale Prüfstraße für Pkw – angestellt.